Venusakt

Erschienen: 01/2007

Genre: Contemporary Romance

Location: Italien

Seitenanzahl: 176 (Übergröße)


Erhältlich als:
paperback & ebook

ISBN:
Print: 978-3-93828-125-3
ebook: 978-3-86495-079-7

Preis:
Print: 14,90 €[D]
ebook: 6,99 €[D]

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Venusakt


Inhaltsangabe

Nur widerwillig fährt Lena mit ihrer Freundin Stella nach Italien zu dem Kunst-Seminar, von dem Stella so schwärmt. Kaum in Italien angekommen, erfährt sie auch, warum Stella so von den Künstlern Tom und Lucan schwärmt: Sie ist Teil eines erotischen Kunst-Projektes und lässt sich von den beiden hinreißenden Männern im Namen der Kunst verführen.
Auch Lena kann sich der erotischen Ausstrahlung Toms und Lucians nicht entziehen und wird von ihnen für das Kunst-Projekt auserkoren. In den folgenden Tagen lässt sich Lena immer wieder vor der Kamera verführen und sinnlich berühren. Doch bald merkt sie, dass ihr Interesse an den Protagonisten dieses erotischen Spiels über reines Kunst-Interesse hinausgeht ...

Über die Autorin

Nur widerwillig fährt Lena mit ihrer Freundin Stella nach Italien zu diesem Kunst-Seminar, von dem Stella so schwärmt. Kaum in Italien angekommen, erfährt sie auch, warum Stella so von den Künstlern Tom und Lucan schwärmt: Sie ist Teil eines erotischen...

Leseprobe

Sie betrat das Haus, aber keine Menschenseele war zu sehen. „Lucian“, rief sie, „Lucian sind Sie hier?“
„Ich bin hier draußen,“ vernahm sie seine Stimme. Sie lief um das Haus herum und wäre beinahe gegen eine Leiter geprallt. Lucian stand ganz oben auf der Leiter, nur mit Jeans und Turnschuhen bekleidet und strich die Fassade des Hauses. Ein sehr reizvoller Anblick, stellte sie fest und vergaß fast, warum sie hier war.
„Ich habe Sie heute morgen vermisst“, bemerkte er, ohne sie anzusehen. Sein Ton klang ein bisschen ärgerlich. Das hatte sie nicht erwartet, da sie annahm, dass die Teilnahme an...

...den Kursen hier recht locker gehandhabt wurde.
„Es tut mir leid“, antwortete sie. „Ich war verhindert, und ich hatte heute morgen keine Zeit mehr, Ihnen Bescheid zu geben.“
Immer noch würdigte Lucian sie keines Blickes und widmete sich mit Hingabe seiner Arbeit an der Fassade.
Die Männer hier sind mir ein Rätsel. In einem Moment sind sie so charmant und sexy, dass man sie anfallen möchte, und im nächsten Augenblick legen sie eine Arroganz an den Tag, die kaum zu ertragen ist.
Sie hatte die Nase voll. Sie hatte nichts verbrochen, und entschuldigt hatte sie sich nun auch. „Also, wie gesagt, ich bedauere, dass es mir nicht möglich war, Ihnen meine Abwesenheit früher mitzuteilen. Auf Wiedersehen!“
Als sie sich umdrehte, um zu gehen, fragte Lucian, immer noch den Blick auf die Hauswand gerichtet: „Waren Sie krank? Hatten Sie einen Migräneanfall?“ Er wollte eigentlich nicht so arrogant und verärgert klingen, aber heute Morgen war er über ihre Abwesenheit so enttäuscht, dass er kaum in der Lage war, sich um die anderen Studenten zu kümmern.
Ihr platzte der Kragen. Sie stemmte die Hände in die Hüften und warf den Kopf in den Nacken.
„Ich hatte keinen Migräneanfall und auch keine andere Krankheit. Es ging mir gut, sogar sehr gut. Es ging mir fantastisch. Ich habe gearbeitet!“
Als sie das sagte, wurde ihr klar, dass Helen und Tom ihn anscheinend nicht über das heutige Treffen informiert hatten.
Lucian unterbrach seine Arbeit, stieg die Leiter hinunter, stellte den Farbeimer ab und stand nun dicht vor Lena. Sein nackter Oberkörper glänzte, Schweiß überzog seine Haut und mischte sich mit weißer Farbe.
„Sie haben gearbeitet?“ Seine Stimme klang noch ärgerlicher als vorher.
„Ja, ich habe gearbeitet, und es war sehr erfolgreich. Heute Morgen hatte ich ein wichtiges Treffen mit ihren beiden Freunden.“
Lucians Mund war trocken, und er wusste nun, dass Helen Lena kennengelernt hatte. Er war wütend darüber, dass er von Tom nicht über dieses Treffen informiert wurde, aber noch mehr quälte ihn die Ungewissheit, ob Lena mit Tom gearbeitet hatte. Aber er wollte diese Frage nicht so direkt stellen.
„Hat Helen hinter der Kamera gestanden?“, fragte er zögerlich.
„Nein. Sie hat mit mir gemeinsam Model gestanden, und Tom hat uns gemalt, wie wir ...“ Sie brach mitten im Satz ab. Fast hätte sie ihr Erlebnis berichtet. Sie war so erfüllt von diesem Geschehenen, dass sie es unbedingt loswerden wollte, aber Lucian war sicher nicht der richtige Ansprechpartner. Überrascht und gleichzeitig erregt fragte Lucian: „Er hat Sie gezeichnet, wie ihr beide was gemacht habt?“
Sie blickte ihn direkt an. „Wie wir eben so dastanden, wie Models eben so stehen.“
Lucians Gesicht kam bedrohlich näher. „Helen steht nicht einfach so Model, ohne sich zu bewegen oder etwas zu tun!“ Die Betonung lag auf dem Wort „tun“. „Vergessen Sie nicht, dass ich, wie Sie wahrscheinlich erfahren haben, seit Jahren mit den beiden arbeite. Ich kenne unsere Arbeit!“ Nun lag die Betonung auf „unsere“.
Sie wollte einen Schritt zurückweichen, aber Lucians nackter Oberkörper war wie ein Magnet.

Szene 2

Helen postierte sich hinter der Kamera.
„Hast du einen besonderen Wunsch, Lena?“, fragte Helen.
Lena blickte sich hilflos um. Sie hatte einen Wunsch, aber sie konnte ihn nicht über die Lippen bringen. Sie sah auf das Tuch, mit dem Stella gestern die Augen verbunden waren. Fast gleichzeitig hob Lucian es hoch und band es Lena um. Dann führte Tom sie auf das Podest und half ihr in die richtige Position. Die Position, die Lena so fasziniert hatte, als Tom ihr die Zeichnungen am See zeigte. Tom war ein sehr guter Beobachter. Er hatte Lenas Blick gesehen, mit dem sie die Zeichnung am See bewunderte. Sie war nun in kniender Position und saß auf ihren Füßen. Nach der ersten Aktion heute Morgen hatten sie sich gar nicht erst komplett angezogen, sondern sich nur in weiche Bademäntel gehüllt, die im Atelier hingen. Die Männer waren bereits nackt und knieten hinter Lena. Die Stimmung war bis zum Bersten gespannt.
Tom und Lucian wussten, was sie zu tun hatten. Sie befreiten Lena von dem Bademantel, sodass nun auch sie nackt war. Fast synchron berührten sie Lenas Schultern und streichelten sie. Strichen über ihren Rücken, dessen Muskeln sich langsam entkrampften. Lena war immer noch angespannt, aber diese Männer hinter sich zu spüren, diese Männer, die sie so sanft berührten, gaben ihr eine enorme Sicherheit. Die beiden massierten ihre Schulterblätter und lösten jede Verspannung in Lenas Körper. Sie zeichneten mit den Fingern die Umrisse ihrer Rückenwirbel nach, berührten den Übergang zu ihrem Po, ihre Hände umfassten Lenas Taille und schoben sich nach vorn auf ihren Bauch. Lenas Körper vibrierte, und noch immer versuchte sie, sich zu kontrollieren. Keiner der beiden Männer drängte sie. Sie gaben ihr das Gefühl, dass nur ihre Empfindung im Mittelpunkt stand, obwohl sie hören konnte, wie tief Lucian atmete.
Es erregt sie, stellte sie fest. Mich so zu berühren erregt sie, und diese Erregung lässt sie steif werden. Diese Feststellung löste in ihr ein unbändiges Verlangen aus. Sie ließ noch mehr los, hörte nicht mehr den Auslöser der Kamera, fühlte nur noch.
Die Hände wanderten nach oben. Gleichzeitig nahmen sie ihre kleinen Brüste und streichelten sie. Eine Welle der Lust raste durch ihre schmale Statur. Die Hände tasteten sich an ihre Warzen, strichen leicht darüber.
Wie Schmetterlingsflügel, dachte sie, wirklich wie Schmetterlingsflügel.
Die Hände wurden ein wenig fordernder. Daumen und Zeigefinger rieben ihre Nippel und schickten Stromstöße in ihren Unterleib. Sie spürte die Tropfen, die sich zwischen ihren Beinen bildeten, hielt die Schenkel fest geschlossen, in der Hoffnung, dass ihr Saft nicht auf das Tuch laufen würde, auf dem sie kniete. Die Finger massierten ihre Brust und ihre Warzen.
Sie zitterte jetzt am ganzen Körper. Diese Reaktion löste bei Lucian und Tom eine gewaltige Erektion aus. Tom hätte gerne seine andere Hand benutzt, um sich anzufassen, aber er unterließ es. Die Männer führten ihre Hände über Lenas Bauch, weiter nach unten über ihre Leisten und stoppten dann auf ihren Oberschenkeln.
Sie hielt die Luft an. Helen fixierte nur noch Lenas Gesicht, das Erwartung und Hoffnung auf weitere Berührung widerspiegelte. Dann setzten sich die Hände und die Finger wieder in Bewegung. Sie drückten Lenas Beine leicht auseinander, sodass Platz war für Zärtlichkeit, die Raum brauchte. Die Finger berührten ihre Schamlippen, die schon dicker waren, schoben diese Lippen ein wenig beiseite und rieben über die kleinen Innenflächen. Selbst die kreisenden Bewegungen, welche die Lippen und auch flüchtig ihren Kitzler berührten, waren synchron, als würden die Hände nur einer Person gehören. Aber es waren zwei Männer, die sie begehrten. Zwei Männer, deren harte Ständer Lena an ihrem Rücken spürte. Zwei Männer, die nur das Ziel hatten, ihr Lust zu verschaffen, sie mit diesen Berührungen, die immer flinker wurden, hochzubringen. Sie konnte nicht mehr orten, wo sich welche Finger befanden oder wie viele es waren. Ein Stromstoß nach dem anderen schoss durch ihre Scheide, die vor Lust zuckte. Die Reibung an ihrem Kitzler ließ ihn anschwellen. Noch mehr Fläche für Berührung, für mehr Reibung. Die Finger formierten sich vor ihrem Eingang, übten Druck aus und massierten sie an dem Punkt, den sie vorher bei Helen gesucht und gefunden hatte.
Wie auf Knopfdruck öffnete sich Lena, und sie konnte ihr Stöhnen nicht mehr zurückhalten. Es war nicht ein Seufzer oder ein Wimmern, sie stöhnte unaufhörlich. Das Zittern ihrer Muskeln verriet, wie eine Welle nach der anderen ihren Schoß traf. Die Finger spreizten sie vorsichtig noch etwas mehr, die nächste Welle schickte einen kleinen Bach Nässe auf diese Hände, bevor sie sich sehr vorsichtig und langsam weiter vorschoben. Ein Finger eines jeden Mannes drang in sie ein, zog sich zurück, um sich dann wieder vorzuschieben, langsam und gleichmäßig. Sie verharrten einen Moment und bewegten sich dann in ihrer Scheide, schneller und wilder.
Sie warf ihren Kopf nach hinten, öffnete die Schenkel weiter, krallte sich in das Tuch, auf dem sie kniete, dann hörte sie sich selbst flüstern, fast betteln: „Macht weiter, hört nicht auf, macht weiter, mehr. Ich will mehr!“, und die Finger gehorchten. Sie zogen sich zurück und stießen gleichzeitig vor, immer schneller. Sie biss sich auf die Lippen, dann schrie sie, als der Orgasmus sie packte und davontrug, bis nur noch ein Wimmern aus ihrem Mund kam, die Hände langsamer wurden und ihren Höhepunkt auffingen.
Toms Schwanz war so steif, dass es ihm schon fast wehtat, und Lucian bemerkte Tropfen seines Spermas, die sich auf seiner Eichel gebildet hatten.

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